25.05.2022
So unterstützt das Schauspielhaus Graz die Ukraine und solidarisiert sich
  • Bargeldsammlungen nach den Vorstellungen in HAUS EINS: von 10. März bis inkl. 14. April (18 Vorstellungen) wurden gesamt knapp € 17.000 für die Volkshilfe gesammelt. Verwendungszweck: Nothilfe Ukraine. Ab 27.04.2022 kommen die Bargeldsammlungen nach den Vorstellungen in HAUS EINS dem Molodyy Theater in Kiew zugute, mit dem das Schauspielhaus Graz über die ETC (European Theatre Convention) eng verbunden ist.

    Das Molodyy Theater engagiert sich gezielt vor Ort in Kiew. Schauspieler*innen arbeiten unentgeltlich für das Militär, in Krankenhäusern und Waisenhäusern und spielen für Menschen, die die Schrecken der Besatzung überlebt haben und deren Häuser zerstört wurden.

    An das Molodyy Theater kann auch direkt gespendet werden:
    TVZK «KNA Molodyi Teatr» Prorizna street 17, Kyiv City 01001, Ukraine
    IBAN: UA14 3808 0500 0000 0026 0046 7489 4
    SWIFT: AVALUAUKXXX
    Konto: 55.022.305
    Joint Stock Company Raiffeisen Bank Aval, Leskova street 9, Kyiv City, Ukraine

  • Hausinterne Sammlung von Grundnahrungsmitteln und Hygieneprodukten für Frauen und Lieferung dieser Produkte zum VinziMarkt.

  • Gemeinsam mit der ukrainischen Regisseurin Natasha Syvanenko möchte das Ensemble des Schauspielhaus Graz auf die katastrophalen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine hinweisen und ruft zu Spenden auf – dies anhand eines ergreifenden Videos, das hier nachzusehen ist: VIDEO 

  • Gedenkfeier am 7. Mai: „Friede braucht Erinnerung“ Das Schauspielhaus Graz unterstützt die Gedenk- und Friedensfeier anlässlich des Gedenktages gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus (5. Mai) und des Tages der Freude (8. Mai); Ensemblemitglied Lukas Walcher wird einen Text über Egon Berliner lesen. MEHR INFOS

  • In Kooperation mit anderen Grazer Institutionen und auf Initiative von „Wochenende für Moria“ hat das Schauspielhaus Graz am 5. März eine Friedenskundgebung am Freiheitsplatz mitveranstaltet.

  • Im Rahmen der Friedenskundgebung am 5. März am Freiheitsplatz sprach Schauspielhaus Graz-Ensemblemitglied Alexej Lochmann über seine persönliche und familiäre Perspektive auf den Krieg in der Ukraine. Die Rede ist hier nachzulesen und wurde zudem auf Video aufgezeichnet: VIDEO

  • Intendantin Iris Laufenberg hat die Absichtserklärung zur Unterstützung der Stimmen ukrainischer Künstler*innen unterschrieben, mit der die Absicht zum Ausdruck gebracht wird „ukrainische Theaterkünstler:innen in unseren Häusern zu empfangen, zu beherbergen und aufzuführen, um die ukrainische Theaterarbeit für die europäische Gemeinschaft sichtbar zu machen.“: ERKLÄRUNG

  • Das Schauspielhaus Graz schließt sich dem Appell der European Theatre Convention (ETC) an nationale Regierungen und die internationale Politik an: Internationale kulturelle Zusammenarbeit mit der Ukraine ist essenziell für Friedensbestrebungen und eine offene Gesellschaft und muss durch finanzielle und weitergehende Maßnahmen gesichert werden! Unterschreiben Sie jetzt den offenen Brief auf change.org. APPELL

  • Statement der österreichischen Intendant*innenrundehttps://schauspielhaus-graz.buehnen-graz.com/magazin-detail/statement-zum-krieg-in-der-ukraine

  • Am 12. Mai kommt die interaktive, immersive Performance „(X-RAY) DURCHLEUTET“ der jungen ukrainischen Reigsseurin Natasha Syvanenko, die vor Krieg und Zerstörung floh und seit kurzem als assoziierte Theatermacherin am Schauspielhaus Graz arbeitet, am Schauspielhaus Graz zur Premiere.

  • Zwei Ukraine-Fahnen am Schauspielhaus Graz zeigen den Schriftzug НЕТ ВОЙНЕ KEIN KRIEG НІ ВІЙНІ // WE STAND WITH UKRAINE.

  • Das Schauspielhaus weist auf der Website auf drei Initiativen zur Unterstützung der betroffenen Menschen in den Kriegsgebieten hin: HINWEIS

  • Das Projekt WIR* beschäftigt sich mit Grenzen jeglicher Art und daraus resultierenden Problematiken: https://schauspielhaus-graz.buehnen-graz.com/wir/