Claudia Bossard

Claudia Bossard, geboren in der Schweiz, studierte Literatur- und Theaterwissenschaft an der Universität Bern. In ihrer Assistenzzeit am Konzert Theater Bern inszenierte sie Rodrigo Garcías „Picknick auf Golgatha“ als deutschsprachige Erstaufführung und am Schauspielhaus Graz Henriette Dushes „lupus in fabula“, das 2016 zum NachSpielPreis des Heidelberger Stückemarkts und zu den Autorentheatertagen Berlin eingeladen wurde. Seit 2017 arbeitet sie als freischaffende Regisseurin. 2018 war sie Stipendiatin des Internationalen Forums des Berliner Theatertreffens, inszenierte die Uraufführung von Clemens J. Setz „Erinnya“, die 2019 zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen wurde, und realisierte am Staatstheater Darmstadt eine vielbeachtete Dramatisierung des Romans „2666“ von Roberto Bolaño, mit der sie von der Zeitschrift Theater heute als Nachwuchsregisseurin des Jahres nominiert wurde. Ihre mit der Kunsthochschule Graz erarbeite Dürrenmatt Inszenierung von „Romulus der Große“ gewann 2019 beim deutschsprachigen Bundeswettbewerb der Schauspielschulen in Berlin den Ensemblepreis. Es folgten „Die Physiker“ (2020 für den Nestroy-Preis nominiert) auch am Schauspielhaus Graz und 2020 „Das Werk“ von Elfriede Jelinek am Kosmos Theater Wien.

Spielzeit 2021.2022:

„Making a Great Gatsby“ nach dem Roman von F. Scott Fitzgerald, Regie: Claudia Bossard

Spielzeit 2019.2020:

„Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, Regie: Claudia Bossard


Spielzeit 2018.2019:

„Erinnya“ von Clemens J. Setz, Regie: Claudia Bossard

Spielzeit 2017.2018:

„Bilder von uns“ von Thomas Melle, Regie: Claudia Bossard

Spielzeit 2016.2017:

„Der gute Gott von Manhattan“ von Ingeborg Bachmann, Regie: Claudia Bossard

Spielzeit 2015.2016:

„lupus in fabula“ von Henriette Dushe, Regie: Claudia Bossard