Claudia Bossard

Claudia Bossard, geboren in Zug/Schweiz, studierte Literatur- und Theaterwissenschaften an der Universität Bern, assistierte am Konzert Theater Bern und am Schauspielhaus Graz. 2018 war sie Stipendiatin des Internationalen Forums des Berliner Theatertreffens, realisierte eine vielbeachtete Dramatisierung des Romans „2666“ von Roberto Bolaño am Staatstheater Darmstadt, mit der sie von der Zeitschrift Theater heute als Nachwuchsregisseurin des Jahres nominiert wurde, und gewann mit ihrer mit der Kunstuniversität Graz erarbeite Dürrenmatt-Inszenierung von „Romulus der Große“ 2019 beim deutschsprachigen Bundeswettbewerb der Schauspielschulen in Berlin den Ensemblepreis.

Weiter inszenierte sie „Die Physiker“ am Schauspielhaus Graz (2020 für den Nestroy-Preis nominiert), „Das Werk“ von Elfriede Jelinek am Kosmos Theater Wien und Gianna Molinaris „Hier ist noch alles möglich“ am Theater Basel (coronabedingt verschwunden). In der Spielzeit 21/22 adaptiert sie Nikolai Erdmans „Der Selbstmörder“ für das Volkstheater München und „Making a Great Gatsby“ für das Schauspielhaus Graz und inszeniert am Volkstheater Wien den Doppelabend „In den Alpen // Après les Alpes“ von Elfriede Jelinek und Fiston Mwanza Mujila sowie die Uraufführung „ZERTRETUNG – 2. Sprache Essen Abgott auf“ von Lydia Haider.

Spielzeit 2021.2022:

„Making a Great Gatsby“ nach dem Roman von F. Scott Fitzgerald, Regie: Claudia Bossard

Spielzeit 2019.2020:

„Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, Regie: Claudia Bossard


Spielzeit 2018.2019:

„Erinnya“ von Clemens J. Setz, Regie: Claudia Bossard

Spielzeit 2017.2018:

„Bilder von uns“ von Thomas Melle, Regie: Claudia Bossard

Spielzeit 2016.2017:

„Der gute Gott von Manhattan“ von Ingeborg Bachmann, Regie: Claudia Bossard

Spielzeit 2015.2016:

„lupus in fabula“ von Henriette Dushe, Regie: Claudia Bossard

TERMINE
HAUS EINS
Fr, 26. Nov 19:30
PREMIERE
Fr, 21. Jän 19:30