Portrait von Daniel Wollenzin

Daniel Wollenzin

Daniel Wollenzin, geboren 1984 in Hamburg, studiert Freie Kunst und Bühnenraum an der HfbK-Hamburg, bevor er von 2011 bis 2015 als fester Bühnenbildassistent am Schauspiel Frankfurt engagiert war. Als freier Bühnenbildner Arbeiten u. a. am Schauspiel Frankfurt, Berliner Ensemble, Residenztheater München, Düsseldorfer Schauspielhaus, Schauspiel Hannover, Nationaltheater Mannheim, an der Oper Genf und an der Volksbühne Berlin. Mit Alexander Eisenach verbindet ihn eine kontinuierliche Zusammenarbeit. Weitere Bühnenbilder realisierte er für die RegisseurInnen Claudia Bossard, Laura Linnenbaum, Katrin Plötner, Jürgen Kruse, und Oliver Reese. 2017 erhielt er die Auszeichnung der Hessischen Theatertage in der Kategorie Bühnenbild für „Der kalte Hauch des Geldes“.

Spielzeit 2021.2022:

„Der letzte Mensch“ nach dem Roman von Mary Shelley, Regie: Alexander Eisenach

Spielzeit 2019.2020:

„Vernon Subutex“ nach dem Roman von Virginie Despentes, Regie: Alexander Eisenach

Spielzeit 2017.2018

„Der Zauberberg“, nach Thomas Mann, in einer Bearbeitung von Alexander Eisenach, Regie: Alexander Eisenach

 
Spielzeit 2015.2016:

„Frequenzen“, Uraufführung, nach Motiven aus dem Roman „Die Frequenzen“ von Clemens J. Setz, Regie: Alexander Eisenach
TERMINE
HAUS EINS
Fr, 12. Nov 19:30 - 22:20
Do, 09. Dez 19:30 - 22:20
Di, 14. Dez 19:30 - 22:20
HAUS ZWEI
Do, 18. Nov 20:00 - 21:20
Fr, 19. Nov 20:00 - 21:20
Mo, 27. Dez 20:00 - 21:20