Geraldine Arnold

Geraldine Arnold lebt in Berlin und studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Soziologie in Köln sowie Kostümbild bei Dirk von Bodisco und Reinhart von der Thannen in Hamburg. Sie assistierte u. a. auf Kampnagel Hamburg, an der Folkwangschule Essen und an der Komischen Oper Berlin. Bereits während des Studiums entstanden eigene Bühnen- und Kostümbilder. Sie arbeitete mit Hanna Rudolph und Kai Ohrem auf Kampnagel Hamburg, am Thalia Theater in der Gaußstraße Hamburg, am Deutschen Theater Berlin, am Schauspielhaus Bochum, Schauspiel Frankfurt, am Schauspiel Bremen.

Bei folgenden Produktionen wirkte sie mit: „Idioten und Dirty Rich“, „Jenseits von Eden“ am Stadttheater Heidelberg, am Staatstheater Kassel „Werther Phantome“ und „Frühlings Erwachen“, „Früchte des Nichts“ und „Hedda Gabler“, „Endlich Kokain“ am Theater Bremen und „Iphigenie auf Tauris“, „Amphitryon“ am Theater Oberhausen, „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ am Staatstheater Mainz.

Mit Benedikt von Peter verbindet sie eine lange Zusammenarbeit („Intolleranza 1960“, „La traviata“ und „Don Giovanni“ an der Staatsoper Hannover sowie „Eugen Onegin“ am Stadttheater Heidelberg). Für ihre Kostüme zu „Eugen Onegin“ wurde sie bei der Kritikerumfrage der Opernwelt als „Kostümbildnerin des Jahres 2009“ nominiert. Am Theater Bremen entwickelte sie die Kostüme für die Produktionen „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“, „La traviata“, „Mahler III“, „La Bohème“ und „Die Meistersinger von Nürnberg“.

Ihre letzten Arbeiten führten sie an die Oper Basel, Oper Luzern und Oper Darmstadt, an das Schauspielhaus Dresden, Stuttgart, Schauspiel Köln und Hannover. Darüber hinaus war sie für diverse Kurzfilmproduktionen tätig und realisierte die Ausstattung für Musikvideos der Künstler Haftbefehl, Robin Schulz, SXTN, Maxim und Fritz Kalkbrenner für die Produktionsfirma EasyDoesit, sowie Imagefilme für die Produktionsfirma Neue Stereo und zudem für die Kollektive Talking Straight, LAWBF und Label Noir.

Geraldine Arnold ist ebenfalls als DJ tätig.

Für „Garland“ in der Regie von Anita Vulesica, arbeitet sie zum ersten Mal am Schauspielhaus Graz.

Spielzeit 2021.2022:

„Garland“ von Svenja Viola Bungarten, Regie: Anita Vulesica

 

TERMINE
HAUS EINS
Sa, 06. Nov 19:30
PREMIERE
Do, 11. Nov 19:30
Sa, 13. Nov 19:30
Di, 16. Nov 19:30
Mi, 17. Nov 19:30
Fr, 10. Dez 19:30
Mi, 22. Dez 19:30
So, 23. Jän 15:00