Maximiliane Haß

Maximiliane Haß, geboren in Aachen, studierte von 2013 bis 2017 Schauspiel an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover (HMTMH). Während des Studiums war sie im Studiotheater Hannover u. a. in „Ich brauch dich (für mich)“ (Regie: Jan Konieczny) zu sehen. Am Oldenburgischen Staatstheater spielte Maximiliane Haß die Protokollführerin und die Nebenklägerin im Stück „Terror“ (Regie: Peter Hailer) sowie Frauke, Mascha und die Gans im Stück „Die besseren Wälder“ (Regie: Ingo Putz). 2017 spielte sie in „von den beinen zu kurz“ auf Kampnagel (Regie: Gunnur Martinsdóttir-Schlüter) in Hamburg.

Seit der Spielzeit 2017.2018 ist Maximiliane Haß Mitglied im Ensemble des Schauspielhauses.

Spielzeit 2020.2021:

„Unsichtbare Geschichte(n). Ein Hörspaziergang durch Graz“, Text & Regie: Sebastian Klinser

„Zitronen Zitronen Zitronen“ von Sam Steiner, Regie: Anne Mulleners

„Schleifpunkt“ von Maria Ursprung, Regie: Marie Bues

„All das Schöne“ von Duncan Macmillan, Regie: Cara-Sophia Pirnat

Spielzeit 2019.2020:

„Schwarze Milch“ von Wassilij Sigarew, Österreichische Erstaufführung, Regie: Jan Stephan Schmieding

„Bookpink“, Uraufführung, Caren Jeß, Regie: Anja Michaela Wohlfahrt

„Vernon Subutex“ nach dem Roman von Virginie Despentes, Regie: Alexander Eisenach

„Vor Sonnenaufgang“ von Ewald Palmetshofer nach Gerhart Hauptmann, Regie: Bernd Mottl

„Einen Jux will er sich machen“ von Johann Nestroy, Regie: Dominique Schnizer

„All das Schöne“ von Duncan Macmillan, Regie: Cara-Sophia Pirnat


Spielzeit 2018.2019:

„Vor Sonnenaufgang“ von Ewald Palmetshofer nach Gerhart Hauptmann, Regie: Bernd Mottl

„Götterspeise“, Österreichische Erstaufführung, Noah Haidle, Regie: Jan Stephan Schmieding 

„Tram 83“, Uraufführung, nach dem gleichnamigen Roman von Fiston Mwanza Mujila, Regie: Dominic Friedel

„Tartuffe“ von Molière, Regie: Markus Bothe

„All das Schöne“ von Duncan Macmillan, Regie: Cara-Sophia Pirnat

„Einen Jux will er sich machen“ von Johann Nestroy, Regie: Dominique Schnizer


Spielzeit 2017.2018:

„Tartuffe“ von Molière, Regie: Markus Bothe

„Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing, Regie: Lily Sykes

„Bernarda Albas Haus“ von Federico García Lorca, Regie: Thomas Schulte-Michels

„Weißes Kaninchen, rotes Kaninchen“ von Nassim Soleimanpour, Szenische Einrichtung: Cara-Sophia Pirnat

„Altes Testament - Aus dem Tagebuch der Menschheit“, Regie: Volker Hesse