Michael Emanuel Bauer

Michael Emanuel Bauer, geboren 1974, studierte Musikwissenschaft und Jazzklavier in München und promovierte in Jazzforschung in Graz. Er besuchte Kompositionskurse bei Karlheinz Stockhausen, Dieter Schnebel und Bernhard Lang. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Fassbinder-Komponisten Peer Raben (u.a. bei „2046“ von Wong Kar-Wai).

Bauer ist Träger des „Leonhard und Ida Wolf“ Gedächtnispreises für Musik der Landeshauptstadt München. Arbeiten u.a. auf den Wiener Festwochen, auf der Münchener Biennale, am Deutschen Theater Berlin, am Residenztheater München, am Staatsschauspiel Dresden, am Schauspielhaus Bochum, auf dem Kunstfest Weimar, auf den Festspielen Zürich, auf den Musiktheatertagen Wien und an der Neuköllner Oper Berlin sowie u.a. mit Ulrich Rasche, Matthias Rebstock und Miriam Tscholl. Daneben schreibt er Konzert- und Hörspielmusik. Lehraufträge an den Universitäten Bayreuth und Hildesheim, Jury-Mitglied im International Antonin Dvorak Composition Competition (Prag/Seoul).

 

Spielzeit 2020.2021:

„Was zählt. Ein Ensemble-Liederabend mit Texten von Grazer Bürger*innen“, Text & Regie: Miriam Tscholl