Raphaela Möst

Raphaela Möst, 1987 in München geboren, studierte Schauspiel an der Universität der Künste in Berlin. Von 2012 bis 2014 war sie festes Ensemblemitglied am Theater in der Josefstadt in Wien. 2014 wurde sie mit dem Nestroy-Preis in der Kategorie Bester Nachwuchs ausgezeichnet. Es folgten Rollen u. a. am Schauspielhaus Wien, Schauspiel Essen, Residenztheater München, Stadttheater Klagenfurt. Von 2016 bis 2018 war sie festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum, wo ihr 2018 der Bochumer Theaterpreis verliehen wurde.

Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin realisiert Raphaela Möst auch immer wieder eigene Theaterarbeiten, in denen sie für Text und Regie verantwortlich ist. Ihr Stück / ihre Inszenierung „Es war teilweise sehr schön und auch manchmal das Gegenteil“, nach den Memoiren einer Holocaust-Überlebenden, ein Auftragswerk des Leo-Baeck-Instituts Berlin, wurde 2011 zum 100°Festival Berlin eingeladen. Es folgte u.a. „Der Hut flog mir vom Kopfe und ich auch“, mit Musikern aus Klassik und Jazz an der UdK Berlin. 2015 schrieb und inszenierte sie „Der ewige Hund auf dem Ball der Bärtigen“, ein Musik-Theater-Projekt für 7 Jazzmusiker und 2 Schauspieler, das im Rahmen des Gästivals auf der Seebühne Luzern Premiere hatte und 2016 auch am Stadttheater Klagenfurt zu sehen war. "Sterntagebücher, eine Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen, wo sie auch für die Bühnenfassung zuständig ist, ist ihre erste Regiearbeit am Schauspielhaus Graz.

Spielzeit 2020.2021:

„Sterntagebücher“, Uraufführung, nach nach Stanisław Lem, Regie: Raphaela Möst

TERMINE
HAUS DREI
Di, 09. Nov 20:00 - 21:25
Sa, 13. Nov 20:00 - 21:25
Mo, 15. Nov 20:00 - 21:25
Do, 18. Nov 20:30 - 21:55
Fr, 19. Nov 20:30 - 21:55