Thomas Frank

Geboren in:
Gmünd/NÖ. Aufgewachsen in Heidenreichstein nahe der tschechischen Grenze.

Ausbildung:
Zunächst Lehre als Anlagenmonteur. Nach einigen arbeitsreichen Jahren in Wien Schauspielstudium am Max Reinhardt Seminar, direkt darauf folgte das Engagement unter Anna Badora.

Engagements:
Thomas Frank entdeckte an der Laienbühne Heidenreichstein seine Liebe zum Theater. Nach mehreren Schulproduktionen debütierte er am Wiener Lustspielhaus als Lysander im „Wiener Sommernachtstraum“.  Anschließend wirkte er u. a. im Schauspielhaus Wien bei David Maayans „Der Ubu-Komplex“ mit.
Von 2007 bis 2015 war er Ensemblemitglied des Schauspielhaus Graz. Ab der Spielzeit 2015.2016 bis Sommer 2020 festes Engagement am Volkstheater Wien.

Spielzeit 2020.2021:
„Reineke Fuchs“, Epos in zwölf Gesängen von Johann Wolfgang von Goethe, Regie: Mina Salehpour

Spielzeit 2014.2015:
„Motel“, Österreichische Erstaufführung, von András Vinnai & Viktor Bodó, Regie: Viktor Bodó

„Lumpazigeist Höllenangst Umsonst“ Koproduktion mit dem Theater im Bahnhof, Regie: Helmut Köpping und Ed. Hauswirth

„Gegenwart der Erinnerung“, ein Festspiel von Gert Jonke, Regie: Christiane Pohle

„Salome“, Einar Schleef, Regie: Michael Simon

„Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“, Oliver Kluck zur gleichnamigen Autobiografie von Andreas Altmann, Regie: Christina Rast

Spielzeit 2013.2014:
„Sei nicht du selbst – Aus der Reihe »How To Win Friends and Influence People«, Teil 2“, Uraufführung, Koproduktion Schauspielhaus Graz, steirischer herbst, Kaserne Basel und Ringlokschuppen Mühlheim, Regie: Boris Nikitin

„Ein Volksfeind“, Henrik Ibsen, Regie: Christine Eder

„Amphitryon“ von Heinrich von Kleist, Regie: Walter Meierjohann

„Fräulein Julie“ von August Strindberg, Regie: Alexandra Liedtke

„Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend“, Oliver Kluck zur gleichnamigen Autobiografie von Andreas Altmann, Regie: Christina Rast

Spielzeit 2012.2013:
„Amerika“ nach dem Roman von Franz Kafka, Zusammenarbeit mit der Szputnyik Shipping Company, Regie: Viktor Bodó

„Floh im Ohr“ von Georges Feydeau, Regie: Cornelia Crombholz

„Biedermann und die Brandstifter“, Max Frisch, Regie: Bernadette Sonnenbichler

„Faust“, Johann Wolfgang von Goethe, Regie: Peter Konwitschny

„Klytaimnestra“ nach der Orestie des Aischylos, Regie: Anna Badora (Mitarbeit: Michael Köhlmeier)

„Zukunft Where do you go to, my lovely ...?” von & Regie: Oliver Frljić

Spielzeit 2011.2012:
„faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete“, Ewald Palmetshofer, Regie: Anna-Sophie Mahler

„Die Kaufleute von Graz“, Uraufführung, Pia Hierzegger, Regie: Helmut Köpping

„Das bin doch ich“, Uraufführung, nach dem Roman von Thomas Glavinic, Regie: Christine Eder

„Biedermann und die Brandstifter“, Max Frisch, Regie: Bernadette Sonnenbichler

„Ein Sommernachtstraum“, William Shakespeare, Regie: Viktor Bodó

„Floh im Ohr“ von Georges Feydeau, Regie: Cornelia Crombholz

Spielzeit 2010.2011:
„Liliom“, Ferenc Molnar, Regie: Viktor Bodó

„Hexenjagd“, Arthur Miller, Regie: Anna Badora

„Freiheit in Krähwinkel“ von Johann Nepomuk Nestroy, Regie: Christina Rast

„Der Meister und Margarita“, nach dem Roman von Michail Bulgakow, Regie: Viktor Bodó

„Die Kaufleute von Graz“, Uraufführung, Pia Hierzegger, Regie: Helmut Köpping

„faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete“, Ewald Palmetshofer, Regie: Anna-Sophie Mahler

Spielzeit 2009.2010:
„Die Stunde da wir nichts voneinander wußten“ Peter Handke, Bearbeitung von Viktor Bodó, in Zusammenarbeit mit der Szputnyik Shipping Company, Budapest, Regie: Viktor Bodó

Bearbeitung von Viktor Bodó

„Kabale und Liebe“ Friedrich Schiller, Regie: Christina Rast

„Weh dem, der lügt!“ Franz Grillparzer Regie: Tobias Kratzer

„Das ewige Leben“, nach dem Roman von Wolf Haas in einer Dramatisierung von Pia Hierzegger für das Schauspielhaus Graz, Regie: Christine Eder

„Liliom“, Ferenc Molnar, Regie: Viktor Bodó

Spielzeit 2008.2009:
„Antigone“ Sophokles, Regie: Anna Badora

„Der Zerrissene“ Johann Nestroy, Regie: Christine Eder

„Wie der Soldat das Grammofon repariert“, Saša Stanišić, Regie: Christine Eder

„Elling“, Schauspiel von Axel Hellstenius, Regie: Bernadette Sonnenbichler

„Die Nibelungen“ von Friedrich Hebbel, Regie: Cornelia Crombholz

„Arsen und Spitzenhäubchen“ von Joseph Kesselring, Regie: Christine Eder

„wirkinderdesnetzes“, Deutsch von Olaf Kühl, Regie: Christina Rast

„Prinzessin Eisenherz“, Franzobel, Regie: Georg Schmiedleitner

Spielzeit 2007.2008:
„Der Zerrissene“ Johann Nestroy, Regie: Christine Eder

„Wie der Soldat das Grammofon repariert“, Saša Stanišić, Regie: Christine Eder

„Elling“, Schauspiel von Axel Hellstenius, Regie: Bernadette Sonnenbichler

„Antigone“ Sophokles, Regie: Anna Badora

„Life of Graz“, Christian Winkler, Inszenierung: Katharina Schmidt, Christian Schütz

„Othello“, in einer Bearbeitung von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel

„Der Menschenfeind“, Molière 

 

 

 

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