Sa, 10.01.2026
18:30 Salon im 1. Rang
zu »Karl Valentin« mit Dr. Mario Huber (Institut für Germanistik der Universität Graz ) zum Themenbereich Komik und Humor
Salonseminar
und im Anschluss an die Vorstellung »Auf ein Salon-Achterl«
Forschung meets Kunst! Im Rahmen unserer Reihe »Salonseminare« beleuchten Expert:innen von Grazer Hochschulen eine Inszenierung durch einen Impulsvortrag vor der Vorstellung aus ihrer wissenschaftlichen Expertise heraus.
Im Jänner ist Dr. Mario Huber zu Gast. Er unterrichtet am Germanistikinstitut der Universität Graz zum Themenbereich Komik und Humor, arbeitet im Archiv der Zeitgenossen der Universität für Weiterbildung Krems u.a. mit den Nachlässen von Karl Farkas und Carl Merz und schreibt für die Kleine Zeitung Kabarettkritiken.
In seinem Impulsvortrag knüpft er an die Inszenierung » Karl Valentin | Ich kenne keine Furcht, es sei denn, ich bekäme Angst« an. Wer den Humor von jemandem versteht, versteht sehr viel. An unterschiedlichen Orten lässt sich Komik entdecken – und wenn man darüber lacht, gibt man sich preis. Humor kann verbinden, er kann aber auch Grenzen ziehen. Zwischen Angedeutetem und Missverständlichem kann er freundlich nebenbei passieren, er kann aber auch aus Verzweiflung geboren werden.
Nach der Vorstellung lassen sich die gesammelten Eindrücke bei einem Gläschen im Salon gemeinsam reflektieren. Alle sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei!
Termine
Forschung meets Kunst! Im Rahmen unserer Reihe »Salonseminare« beleuchten Expert:innen von Grazer Hochschulen eine Inszenierung durch einen Impulsvortrag vor der Vorstellung aus ihrer wissenschaftlichen Expertise heraus.
Im Februar beleuchtet Prof. Stefan Marschnig, Professor für Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft an der Technischen Universität Graz, den Eisenbahnunfall in Horvaths »Der jüngste Tag«. Ist so ein Unfall heute noch möglich? Liegen bei der modernen Eisenbahn immer noch die Leben der Fahrgäste in den Händen einzelner Menschen? Und gibt es überhaupt noch Bahnhofsvorsteher und Signale?
Nach der Vorstellung reflektieren wir die gesammelten Eindrücke im Salon gemeinsam mit dem Ensemble. Alle sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei!